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Gendertronics · Geschlechterverhältnisse im Pop · Painful but fabulous · Trans*Sounds · Vortrag: Zwischentöne. Musik und Gender


Gendertronics

Gendertronics – Der Körper in der elektronischen Musik

Mit Texten von Olaf Arndt, Claudia Basrawi, Jochen Bonz & Thomas Meinecke, Mariola Brillowska, Kurt Dahlke, Diedrich Diederichsen, Harald Fricke, Tom Holert, Miss Kittin, Pinky Rose, Birgit Richard, Terre Thaemlitz, Marc Weiser und 17 Zeichnungen von Jan Rohlf.

Aus dem Vorwort:

Der vorliegende Band geht der Frage nach, ob zwischen den beiden so umrissenen Problemfeldern – der Unterrepräsentation von Frauen und dem Körperkomplex – ein innerer Zusammenhang besteht: Stellt die Ablösung von Formen des Körperlichen – den biologischen Körpern der KünstlerInnen, dem Resonanzkörper akustischer Instrumente und des Konzertraums – in Elektroakustik und Elektronik im wesentlichen eine Neuauflage der die ganze abendländische Kunstgeschichte durchziehenden Männerphantasie absoluten Schöpfertums dar? Und wirkt dadurch als impliziter Ausschlußmechanismus für Produzentinnen oder KünstlerInnen abseits heteronormativer Standards? Oder ermöglicht umgekehrt gerade die Entmachtung der Körperlichkeit neue, postidentitäre Projekte jenseits der »dominanten binären Codierungen (männlich/ weiblich, schwarz/weiß, Natur/Kultur, Organismus/Maschine) « (Tom Holert)?

club transmediale, Meike Jansen (Hg.): Gendertronics – Der Körper in der elektronischen Musik, Frankfurt a. M.: edition suhrkamp, 2005

29/08/06


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